Gute Vorsätze? ­Aber richtig!


5 Tipps, wie Sie gut ins neue Jahr starten und Ihre Vorsätze auch definitiv umsetzen.

Vielleicht stellen Sie auch mit Erschrecken fest, dass Sie schon wieder die gleichen guten Vorsätze fassen wie im letzten Jahr. Kann das denn sein? Sind wir wirklich so willensschwach und veränderungsresistent?

Ich denke, es liegt daran, dass wir uns schlichtweg falls einschätzen. Wir überschätzen unsere Fähigkeit, große Veränderungen einzuläuten. Wir unterschätzen unsere Fähigkeit, kleine Veränderungen wirklich durchführen zu können. Hier meine Ideen dazu, wie Sie Ihre Vorsätze gut in die Realität überführen.

1. Sich eine Sache vornehmen

Auf meiner inneren Agenda stehen im neuen Jahr meistens fünf bis zehn Dinge, Haltungen oder Lebensgewohnheiten, die ich dringend verändern möchte. Das ist definitiv zu viel. Überlegen Sie, womit Sie anfangen möchten. Nehmen Sie den Stress raus und entscheiden Sie sich, mit einem Vorhaben zu beginnen. Es macht zwar Spaß, sich vorzustellen, wie man von heute auf morgen sein Leben umkrempelt und ein (noch) tollerer Mensch wird. Aber durchführbar ist das nicht. Womit möchten Sie anfangen?

Wenn Sie Bedenken haben, dass Sie die anderen Dinge vergessen, tragen Sie sie gut über’s Jahr verteilt in Ihren Kalender ein.

2. Kleine Schritte gehen

Ich hasse diese Empfehlung mit den kleinen Schritten, denn ich bin ein ungeduldiger Mensch. Aber über die Jahre habe ich mich selbst überzeugt, dass das der einzige Weg zur Veränderung ist. Aber warum? Stellen Sie sich einfach vor, wir als Menschen haben ungeheures Verharrungsvermögen in unserer Komfortzone. Diese ist sogar beschützt von Leibwächtern, die jedes Mal, wenn wir unsere Komfortzone verlassen wollen, Alarm schlagen und die Kollegen Angst, Sorgen, Zweifel, Faulheit und andere ungeliebte Mitbewohner unseres inneren Kommittees zur Verstärkung rufen, wenn sie sich bedroht fühlen.

Diese Leibwächter können Sie nur überlisten, wenn die Veränderung so klein ist, dass sie unter der Gefahrenschwelle bleibt und Ihnen eigentlich noch leicht fällt. Das heißt, Sie dehnen die Komfortzone behutsam. Also: Was fällt Ihnen so leicht, dass es Ihnen schon fast lächerlich vorkommt?

Nehmen Sie sich vor, einmal die Woche spazieren oder walken zu gehen, statt dreimal joggen zu gehen. Ach, da stimmt der Herausforderungsgrad für Sie dann nicht? Ja, das kenne ich. Aber niemand hat gesagt, dass es bei einmal spazieren gehen bleibt. Beweisen Sie sich erst einmal, dass Ihr Vorhaben nicht schon an minimalen ersten Schritten scheitert. Das ist die erste Schwelle, die Sie zu nehmen haben. Und immer sachte, damit Sie Ihre Leibwächter nicht wecken.

3. Mit Bordmitteln beginnen

„Bevor, es jetzt richtig losgeht, brauche ich aber noch das passende Ausstattung, sonst macht das auch keinen Spaß.“ Sind bei Ihnen auch in der Vergangenheit zahlreiche Diätprodukte oder  Nahrungsergänzungsmittel in der Mülltonne gelandet und Fitnessgeräte verschrottet worden, weil die Vorsätze schon wieder erlahmt waren, bevor die Equipment-Beschaffung noch abgeschlossen war?

Probieren Sie es diesmal mit Bordmitteln, mit denen Sie noch heute anfangen können. Wenn Sie zeichnen lernen möchten, schieben Sie die Anschaffung des teuren Zeichenmaterials noch ein wenig raus. „Und wenn ich die Freude daran dann schon im Keim ersticke, weil das Material nicht stimmt?“ Glauben Sie mir, wenn Sie wirklich zeichnen lernen wollen, tut es für die ersten Versuche vielleicht ein normaler Bleistift und ein Youtube-Video, um zu testen, ob das wirklich Ihr Ding ist. Oder graben Sie Ihr altes Theraband aus, googlen Sie Theraband Übungen und beginnen Sie jetzt. Wenn Sie Feuer fangen, dann werden Sie sich informieren und dann hält Sie niemand mehr davon ab, sich die Profi-Ausrüstung zuzulegen.

Wenn Sie abnehmen möchten, sind Sie ja vermutlich auch bereits Profi in den ersten Schritten. Es kommt gar nicht so sehr darauf an, welche der vielen Diätregeln Sie umsetzen, die Auswahl ist eher beliebig, die Durchführung ist alles. Ich empfehle Ihnen, das was Sie essen, zu dokumentieren; vier Stunden Zeit zwischen den Mahlzeiten zu lassen; die leeren Kohlehydrate wie Weißmehl und Zucker und darüber hinaus den Obstkonsum zu reduzieren. Wenn das noch nichts hilft, dann essen Sie nichts mehr nach 18.00 Uhr. Das können Sie alles ohne teure Diätprogramme, besondere Lebensmittel oder Ernährungskurse ab heute durchführen. Das Wichtige ist, dass Sie jetzt schon im Kleinen anfangen und den Schwung der Neujahrsmotivation unbedingt mitnehmen.

4. Einen Vorsatz 5 x unverändert durchhalten

Kennen Sie das, Sie fangen eine neue Diät an, haben einen Tagesplan mit klarer Ernährungsstruktur und am ersten Tag bereits vor dem Mittagessen machen Sie die erste Ausnahme? Oder Sie haben einen Trainingsplan für die Woche und weichen bereits nach zwei Trainingseinheiten davon ab. Schließlich wissen Sie es besser. Sie sind ja ein ganz besonderer Mensch mit ganz besonderen Bedürfnissen und Umständen. Das konnten die Experten ja nicht wissen, also müssen Sie Anpassungen vornehmen.

Die schlechte Nachricht ist, dass Sie in dieser Hinsicht tatsächlich nicht so besonders sind, dass Sie nicht einem allgemeinen Plan folgen könnten. Glauben Sie mir, ich bin eine Meisterin der Improvisation und habe mir mit meinem individualistischen Sturkopf schon viele bewährte Programme kaputt improvisiert.

Selbstmanagement-Gurus empfehlen 5 x unverändert bei einem Vorsatz zu bleiben, bevor Sie anfangen, ihn abzuwandeln und Anpassungen vorzunehmen. Nur so ist Ihre Erfahrungsbasis ausreichend groß genug, um wirklich sinnvolle Anpassungen vornehmen zu können. Gehen Sie also fünf Mal Ihren Minischritt aus Abschnitt 2, bevor Sie anfangen, den nächsten dazuzunehmen oder ihn zu modifizieren.

5. Neues Verhalten in eine Gewohnheit verwandeln

Aus der Verhaltenspsychologie wissen wir, dass es mindestens 21 Tage dauert, bis ein Verhalten zu einer Gewohnheit wird (wenn man die Veränderung möchte). Mit meinen Kindern habe ich die Erfahrung gemacht, dass es ca. 300 Mal dauert, ein neues Verhalten einzuschleifen (wenn man die Veränderung nicht möchte), da ging es zum Beispiel um das Thema „Jacke aufhängen“. Aber Sie hatten ja gesagt, dass Sie die Veränderung möchten, oder?

Das Praktische an Gewohnheiten ist, dass wir nicht jedes Mal bewusst über sie nachdenken müssen. Also 21 Tage lang müssen wir uns bewusst daran erinnern, zur Zahnseide zu greifen, danach ist uns dieser Teil der Zahnhygiene dann schon so vertraut, dass wir automatisch danach greifen.

Um diese 21 Tage durchzuhalten, sollten Sie sie dokumentieren. Setzen Sie ein Kreuzchen, einen Punkt, ein Sternchen, einen Smiley oder was auch immer, wenn Sie das Verhalten durchgeführt haben. Sie können sich dazu meine einfache Tabelle hier ausdrucken. Gliedern Sie die neuen Gewohnheiten in kleine, handhabbare Einheiten: Zahnseide verwenden, abends keine Kohlenhydrate essen, 5-Min. Meditation am Ende der Mittagspause.

Es ist ja so eine Sache mit dem Willensmuskel, der bei guten Vorsätzen sehr schnell erschlafft. Aber die meisten Willensmuskel halten die 21 Tage gut durch (wenn die Veränderung nicht zu groß ist s. Abschnitt 2). Wenn Sie Ihren Willensmuskel überfordern, schlägt er zurück. Es ist belegt, dass dann zu Kompensationszwecken das Verhalten in die andere Richtung ausschlägt, sie also nach einer harten Diät deutlich mehr essen, als vorher oder nach einer Phase des Nichtrauchens plötzlich drei Zigaretten pro Tag mehr geraucht werden als vorher. Gehen Sie also behutsam und liebevoll mit Ihrem Willensmuskel um. Locken Sie ihn evtl. mit Belohnungen durch die 21 Tage, danach wird es leichter.

Tja, das war’s. Diese Tipps kommen Ihnen möglicherweise weder besonders spektakulär, noch besonders neu vor. Vielleicht sind Sie jetzt enttäuscht. Die Enttäuschung nehme ich Ihnen aber erst ab, wenn Sie die Kombination aller fünf Tipps ernsthaft probiert haben. Denn wie schon Goethe wusste: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN.“

Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen mit der Umsetzung, die Sie gerne hier in den Kommentaren hinterlassen können.


Sie wollen noch mehr? Dann nehmen Sie an meiner Challenge: „2016 – ich mach mein Ding“ teil

Sollten Sie merken, dass dieses Jahr danach ruft, etwas Besonderes zu werden und Sie nicht nur gute Vorsätze haben, sondern etwas Größeres stemmen möchten, dann lade ich Sie ein, an meiner kostenlosen Challenge teilzunehmen. Da zeige ich Ihnen, wie Sie größere Herzensprojekte so angehen, absichern und vorbereiten, dass diese wirklich gelingen.

Bei Interesse tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse hier ein. Die Challenge startet am 18. Januar. Sie erhalten zwei Wochen lang eine E-Mail, die auf die jeweilige Webseite des Tages verlinkt. Dort finden Sie vielfältige Materialien, mit denen Sie Ihr Projekt Schritt für Schritt voranbringen können. Parallel dazu können Sie sich mit anderen Menschen, die auch ihr Herzensprojekt voranbringen, austauschen und sich gegenseitig auf Facebook unterstützen. Ich freue darauf, Sie kennenzulernen.

„I did it my way“ – Es ist niemals zu spät für ein erfülltes Berufsleben


„I did it my way“ – Es ist niemals zu spät für ein erfülltes Berufsleben

„Jetzt muss ich nur noch zehn Jahre durchhalten, dann bin ich Rente und dann fängt das Leben endlich richtig an.“ „Die paar Berufsjahre schaffe ich jetzt auch noch, nachdem ich schon so lange die Zähne zusammengebissen habe. Schließlich bekomme ich ja auch ein dickes Schmerzensgeld.“ „Jetzt ist es auch zu spät. Wie soll ich mich denn mit über 40 noch auf den Weg machen? Der Zug ist eben abgefahren.“

Mir läuft es kalt den Rücken herunter, wenn ich Menschen so sprechen höre. Wenn ich darüber nachdenke, wie diese Haltung entstanden sein könnte, fällt mir tatsächlich der eigentliche Einstieg in den Beruf ein, der erste Schultag: „Heute fängt der Ernst des Lebens an. Das wird nicht immer Spaß machen. Und das Leben ist schließlich kein Ponyhof!“ Die meisten von Ihnen sind sicher noch mit Botschaften aufgewachsen wie „Augen zu und durch“, „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Das sagt ja schon alles. Arbeit und Vergnügen bilden also entgegengesetzte Pole.

Wie wäre es aber, den Beruf einmal vom Lebensende her zu betrachten? John Izzo hat in seinem Buch „Die fünf Geheimnisse, die Sie entdecken sollten, bevor Sie sterben“ wunderbar zusammengefasst, worauf es Menschen am Lebensende wirklich ankommt.

Vielleicht mögen Sie jetzt fragen, warum Sie ein erfülltes Leben ausgerechnet in Ihrem Job umsetzen sollen. Zufriedenheit, Glück und Erfüllung könnten Sie doch schließlich viel leichter in Ihrem Privatleben haben, oder?

Nun, Sie haben Recht. Das Problem ist nur, dass ich wenig Menschen kenne, die nach einem acht bis zehn-Stunden-Job noch die Energie aufbringen, sich aktiv damit auseinanderzusetzen, was sie glücklicher und zufriedener machen würde. Was glauben Sie, warum die Menschen auf dem Sterbebett so viel bereuen? Ihnen ging’s ja auch nicht anders.

Wir verbringen nun mal sehr viel Lebenszeit in unserem Job. Und die Zeit, die wir im Job verbringen, verbraucht meiner Beobachtung nach bei den meisten Menschen auch überproportional viel Lebensenergie.

Deswegen halte ich diesen Teil unseres Lebens für so immens wichtig, um erfüllt zu leben. Kennen Sie das auch: Abends kommen Sie so kraftlos nach Hause, dass Sie sich höchstens noch etwas in der Mikrowelle warm machen können und Ihre Kinder oder Ihren Partner wegschicken, weil Sie nichts mehr von der Welt wissen möchten? Gehen Sie auch mit letzter Kraft zum Sport, weil das ja sein muss? Oder stricken Sie auch halbherzig und genervt vor dem Fernseher an diesem Schal weiter, weil Sie gelesen haben, dass Stricken Stress abbaut?

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie hätten ein beruflich erfülltes Leben. Was wäre anders, wenn Sie abends nach Hause kommen?

Ich vermute, Sie wären besser gelaunt, weil Sie gerne gearbeitet hätten – selbst wenn es einmal später geworden wäre. Schließlich hätten Sie etwas in Ihren Augen Sinnvolles noch fertiggestellt oder mit anderen über Dinge, die Ihnen wirklich am Herzen liegen, diskutiert. Ich vermute, Sie hätten auch noch Energie, davon zu erzählen. Und vielleicht hätten Sie auch abends mehr Zeit, weil Sie nichts mehr kompensieren müssten mit zeitaufwändigen Hobbys. Sie müssten auch nicht mehr dringend in den Sport, um Ihre negativen Energien abzubauen. Leben und Arbeiten wären keine getrennten Baustellen mehr, sondern Sie würden Arbeiten als einen wesentlichen Teil Ihres Lebens begreifen, in dem Sie sich verwirklichen und in dem Sie einen wertvollen Beitrag leisten.

1. Menschen am Lebensende sagen: „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben und nicht die Erwartungen anderer zu erfüllen.“ Sie sagen nicht: „Ach, hätte ich mir nur besser angepasst und das gemacht, was andere von mir wollten, dann wäre mir vieles erspart geblieben.“

  • Wie sieht es bei Ihnen aus: Sind Sie im beruflichen Kontext zumindest immer wieder und immer mehr der Mensch, der Sie wirklich sein wollen?
  • Hat Ihre berufliche Tätigkeit etwas mit den Dingen, Menschen und Werten zu tun, die Ihnen wirklich wichtig sind?

Vielleicht haben Sie innerlich das Bild, dass Sie eher ein Unkonventioneller sind, der auch Ecken und Kanten hat. Sieht man das? Tun Sie Ihre Meinung kund, auch wenn es einmal ungemütlich damit wird? Oder Sie wissen eigentlich, dass Sie liebend gern mit Tieren arbeiten möchten, stecken aber seit Jahren in einer Führungsposition fest, bei der Sie nicht mal Ihren Hund mit ins Büro bringen dürfen?

2. Menschen am Lebensende sagen: „Ich bereue, dass ich nicht mehr ausprobiert und gewagt habe.“ Sie sagen nicht: „Wäre ich nur mehr in der Deckung geblieben und hätte ich mich weniger ins Zeug gelegt und weniger riskiert, dann wäre mein Leben weniger gefährlich verlaufen.“

  • Und Sie: Was haben Sie beruflich nicht gewagt und was würden Sie bereuen, wenn Sie morgen sterben würden?
  • Was wollten Sie schon immer mal kennenlernen oder ausprobieren?

Hätten Sie gerne nochmal studiert oder eine andere Ausbildung gemacht? Hätten Sie gerne Ihrem Chef, vor dem Sie sich seit Jahren zurückhalten, mal so richtig die Meinung gesagt? Würden Sie gerne ein Projekt in Ihrem Unternehmen initiieren, das die Arbeitsatmosphäre für alle verbessert? Hatten Sie schon immer diese Geschäftsidee und haben sich nie näher herangetraut?

3. Menschen am Lebensende sagen: „Hätte ich nur mehr im Augenblick gelebt und nicht die wirklich wichtigen Dinge auf später verschoben.“ Sie sagen nicht: „Das ist viel nur was für esoterische Spinner, um Hier und Jetzt zu leben.“ Oder: „Wer kann schon immer nach dem Lustprinzip handeln?“

  • Was ist mit Ihnen? Welche Vorhaben und Konfliktlösungen verschieben Sie schon seit einer Weile immer auf morgen?
  • Entscheiden Sie sich jeden Tag neu, das, was Sie tun, bestmöglich zu tun und die Herausforderungen des Tages im Hier und Jetzt anzunehmen?

Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihr eigentliches Leben auf das Wochenende oder in den nächsten Urlaub verschieben? Oder Sie sind einer derjenigen, der sich abrackert und Geld scheffelt, damit er mit 55 endlich nicht mehr zur Arbeit gehen muss? Ob Sie diese Strategie bis dahin gesund durchhalten? Möglicherweise haben Sie auch schon seit einer Weile innerlich gekündigt und wundern sich, warum es Ihnen von Tag zu Tag schwerer fällt, die einfachsten Dinge zu erledigen und Sie mit Bauchweh schon Samstags an den Montag morgen denken?

4. Menschen am Lebensende sagen: „Hätte ich nur mehr Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen“. Sie sagen nicht: „Hätte ich nur mehr vom Kopf her gehandelt und mich nicht auf mein Bauchgefühl verlassen, dann wäre ich weniger Menschen auf die Füße getreten.“

  • Wie ist das aktuell in Ihrem Leben: Handeln Sie immer wieder leidenschaftlich und zeigen Sie sich wirklich, so wie Sie sind, auch in Ihrem beruflichen Umfeld?
  • Suchen Sie bei Entscheidungen Verbindung zu Ihrer Intuition? Achten Sie darauf, dass sich das, was Sie tagtäglich tun, auch gut und stimmig anfühlt?

Sitzen Sie auch öfter in endlosen Meetings, auf denen blutleere Tagesordnungen abgearbeitet werden, jeder mehr oder weniger heimlich mit seinen E-Mails beschäftigt ist und hochkarätige Menschen zusammensitzen mit ganz viel Potenzial ­– und es kommt auch rein gar nichts heraus, bei dem auch nur ein Funke überspringt?

Vielleicht gibt es auch bei Ihnen aktuell diesen Changeprozess, den niemand versteht und einsieht. Man sieht nur eingezogene Köpfe und alle sind so frustriert, dass niemand mehr mit Herzblut für echte, menschenwürdige Veränderungen eintritt?

5. Menschen am Lebensende sagen: „Hätte ich doch der Welt mehr von dem gezeigt und gegeben, was ich bin und habe.“ Sie sagen nicht: „Es wäre wirklich besser gewesen, wenn ich mich mehr bedeckt gehalten und weniger gegeben hätte. Ich habe ja eh nichts zu bieten.“

  • Und Sie: Bringen Sie sich wirklich mit allem, was Sie sind und zu bieten haben, in Ihren Job ein?
  • Können Sie das große Ganze sehen, an dem Sie mitarbeiten – So wie der Steine behauende Mensch, der gefragt wird, was er da arbeite, antwortet: „Ich baue mit an einer Kathedrale“?

Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihr Potenzial lieber unter Verschluss halten, damit Sie nicht noch mehr Arbeit oben drauf bekommen? Kennen Sie das auch, sich nicht so richtig, mit dem, was Sie zu bieten haben, an die Öffentlichkeit zu wagen, weil man das in Deutschland eben nicht so macht. Das potenzielle Schimpfwort „Streber“ hält uns immer noch ab, oder?

„Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich dann das tun, was ich für heute plane? […] Denn fast alles, – all die von außen an einen herangetragenen Erwartungen, all der Stolz, all die Angst vor Peinlichkeiten oder vorm Versagen – all diese Dinge verschwinden angesichts des Todes einfach und lassen nur das übrig, was wirklich wichtig ist. […] Man ist vollkommen nackt. Es gibt keinen Grund, nicht seinem Herzen zu folgen.“ Steve Jobs

So wünsche ich Ihnen, dass Sie ins Nachdenken kommen, was Sie wirklich wollen und brauchen. Dabei möchte ich Sie gerne mit nützlichen Beiträgen in meinem Blog unterstützen. Holen Sie sich auch hier das Starter-Paket für die ersten Schritte in Ihr beruflich erfülltes Leben. Vielleicht hilft Ihnen auch mein Manifest dabei, im kommenden Jahr an einem glücklicheren Berufsleben zu arbeiten.

Beitragsbild: © www.pixabay.de (Da kommt natürlich die gelernte Schriftsetzerin wieder durch…)

 

Manifest für ein erfülltes Berufsleben


Was macht ein erfülltes Berufsleben aus?

Es sind immer zwei Dinge: Erstens dass ich mich mit meiner ganzen Person, allen Fähigkeiten, Interessen und Werten ausleben kann und das auch in meiner beruflichen Tätigkeit gewünscht ist. Und zweitens – was gerne vergessen wird – dass ich mit meiner beruflichen Tätigkeit eingebunden bin in ein größeres Ganzes. Ich arbeite nicht nur zum Selbstzweck, sondern für etwas, das in meinen Augen sinnvoll ist.

Und während ich so darüber nachdachte, was denn genau die Aspekte des erfüllten Berufsleben sind, bekamen meine Gedanken Statement-Charakter. Natürlich kann ich auch zum reinen Broterwerb arbeiten, und wie viele Menschen müssen das weltweit so handhaben, schlichtweg um zu überleben. Aber es gibt auch dieses andere Verständnis eines erfüllten Berufslebens. Und ich bin der Meinung, dass die Welt mehr Menschen braucht, die ihren Beruf in diesem Sinne leben. Für mich ist die Adventszeit ein guter Anlass, darüber nachzudenken, was mir im (Berufs-)Leben wirklich wichtig ist. Dazu soll das Manifest mit seinen Thesen einen kleinen Impuls setzen. Ich freue mich über Verbreitung an Interessierte und natürlich über Ihre Kommentare direkt hier.

Das Manifest im A3-Format können Sie rechts als Poster zum Ausdrucken herunterladen. Oder Sie klicken auf das Bild und es öffnet sich eine hochaufgelöste PDF-Datei zum Ausdrucken.

Manifest für ein erfülltes Berufsleben

Erste Hilfe für Scanner – oder wie Menschen mit vielen Interessen glücklich werden


Erste Hilfe für Scanner – oder wie Menschen mit vielen Interessen glücklich werden

Ja, ich bin ein bekennender Scanner und ja, ich mag diese Bezeichnung gar nicht, „Vielbegabte“ hört sich besser an, finde ich. „Multipotential“ noch besser. Eine traditionelle Bezeichnungen ist der „Polymath“, das waren umfassend begabte Wissenschaftler und Künstler, die ihr Potenzial zu voller Blüte gebracht haben – so vielfältig es auch war. Das wär’s doch, oder?

Sind Sie auch schon seit Jahren auf der Suche nach Ihrer einzigen und ewigen Leidenschaft und scheitern Sie immer wieder grandios an dieser Aufgabe? Denn genau in dem Augenblick, in dem Sie denken, Sie hätten sie endlich gefunden, kommt bereits die nächste in den Blick? Und wenn Sie sich auf eine Sache festlegen sollen, fühlt sich das so schmerzhaft an, als müssten Sie sich ein paar Gliedmaßen abschneiden? Dennoch denken Sie, Sie sollten das dringend tun, damit Ihr Leben endlich eine Richtung bekommt? Damit Sie zur Ruhe kommen und möglicherweise zu guter Letzt darauf Ihr Business aufbauen können?

Tja, möglicherweise gibt es Abhilfe. Vermutlich sind Sie eben eine besondere Art von Mensch, der sehr leidenschaftlich ist, für den es aber die eine Leidenschaft einfach nicht gibt, sondern möglicherweise eine Serie von Leidenschaften oder mehrere Leidenschaften in wechselnder Gewichtung gleichzeitig.

Sind Sie überhaupt ein Scanner-Typ?

Aber langsam. Überprüfen Sie sich doch erst einmal mit dem kurzen Selbst-Check. Wenn Sie die meisten der folgenden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten können, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein Scanner-Typ sind:

  1. Ich kann sehr vieles, vom Baumhaus-Bauen bis zum Bücherschreiben, vom Hunde-Besänftigen bis zum mehrstöckige Hochzeitstorten-Backen. (Bitte eigene Beispiele einsetzen)
  2. Ich interessiere mich für unglaublich Vieles gleichzeitig, das von außen betrachtet erst einmal wenig miteinander zu tun hat.
  3. Ich bin ein Lernjunkie, immer auf der Suche nach dem neuesten Tipp, Rezepten, Tools oder Methoden oder auch der neuesten Theorie.
  4. Ich bin eine Selfmadefrau oder ein Selfmademann. Vieles bringe ich mir selbst bei, und das bis zu einem außergewöhnlichen hohen Niveau (falls mich nicht vorher die Lust verlässt – aber ich könnte, wenn ich wollte…)
  5. Es wird mir langweilig, wenn ich nicht verschiedene Projekte oder „Baustellen“ gleichzeitig am Laufen habe.
  6. Manchmal bin ich auch gestresst, weil mich mein eigener Aktionismus überfordert und bisweilen geht dann gar nichts mehr vorwärts.
  7. Wenn ich irgendwo nicht weiter komme, setze ich doch gleich ein neues Projekt an den Start, da habe ich wieder schnelle und tolle Erfolge.
  8. Mein Selbst- und Zeitmanagement ist deutlich chaotischer als bei anderen, aber ich will eben so vieles gleichzeitig, dass mein Leben oft recht unübersichtlich und komplex wird.
  9. Andere belächeln mich manchmal wegen meiner vielen Ideen und sagen, ich soll langsam machen. Was mich wiederum wahnsinnig macht, weil ich mich in meiner Vielseitigkeit ausleben will und muss!
  10. Nach außen hin (z.B. im Hinblick auf meine Position, meinen Status, mein Einkommen) bin ich lange nicht so erfolgreich, wie ich es m.E. verdient hätte. Mein Arbeitsinput steht oft in keinem Verhältnis zu meinem beruflichen Erfolg.
  11. Ich habe viel Energie. Oft gelingt es mir auch, andere zu begeistern und mitzuziehen.
  12. Ich brauche absolut meinen Freiraum. Einschränkungen, was Tradition, Konventionen oder Regeln angeht, kann ich gar nicht leiden, weil ich sie wirklich nicht verstehe.

Sind Sie tatsächlich ein Scanner? Herzlichen Glückwunsch! Willkommen im Club. Scanner führen ein unglaubliches reichhaltiges Leben, manche schaffen es tatsächlich, mehrere Leben in eins zu packen… Scanner möchten das Leben in seiner Fülle ausschöpfen und auf ihre ureigene Art genießen. Soweit die guten Neuigkeiten.

Wann Scanner in Schwierigkeiten geraten

Natürlich gibt es auch eine Kehrseite. Viele Scanner sind unzufrieden, weil sie nirgendwo so richtig reinpassen. Sie gehören nicht in den Schachverein und geben da nur eine mehrwöchige Stippvisite. Sie haben vielleicht ein Buch geschrieben, das ist aber kein Bestseller geworden, noch eins im gleichen Genre zu schreiben, wäre langweilig, also ziehen sie weiter zum nächsten Genre oder sie lernen doch lieber noch Paragliding. Scanner bekommen von ihrem Umfeld zurückgespiegelt, dass irgendetwas mit ihnen nicht ganz in Ordnung ist – und das zermürbt auf die Dauer. Beispielsweise wenn man sich ständig rechtfertigen muss für die Anschaffungen, die das neueste Projekt schon wieder mit sich gebracht hat, und die nicht selten nach wenigen Einsätzen wieder im Keller landen. Scanner sollen sich mal entscheiden, endlich erwachsen werden, was „Richtiges“ machen oder auch nur etwas richtig machen.

Die Jobwahl gestaltet sich ebenfalls nicht so einfach, weil Scanner schnell von den klassischen Berufsbilder gelangweilt sind und dann oft sprunghafte Lebensläufe vorweisen. Oft ist es sinnvoll, sogenannte Schirmberufe wie Berater, Lehrer oder Lifestyle-Entrepreneur o.ä. zu wählen, um innerhalb des Jobs größtmögliche Gestaltungsfreiheit zu haben. Eine weitere Strategie ist, einen „zufriedenstellenden“ Job für das Grundeinkommen zu wählen und sich in der möglichst umfassenden Freizeit mit interessanten Dingen auszutoben.

Tatsächlich haben viele Scanner Schwierigkeiten, Dinge zu beenden und auch das Zeit- und Selbstmanagement ist oft recht chaotisch, weil sie vieles gleichzeitig und natürlich sofort möchten. Diese äußeren und inneren sagen wir mal ungereiften Scannereigenschaften machen unzufrieden. Manchmal sind Scanner deswegen nur frustriert, manchmal sind sie aber auch richtig gelähmt, weil sie gar nichts mehr auf die Reihe bekommen. Hier meine besten fünf Strategien, mit denen ich als Scanner-Persönlichkeit in den letzten Jahren sehr gut gefahren bin.

5 Strategien für Scanner

  1. Give me five
    Für mich macht es Sinn, maximal fünf Projekte gleichzeitig am Start zu haben. Ab und zu zähle ich meine aktiven Großprojekte durch (denen natürlich dann kleine Projekte zugeordnet sind). Reichen die Finger einer Hand nicht mehr, wird’s bei mir kritisch, dann werde ich „wuschig“ im Kopf, renne unkoordiniert zwischen den To-dos hin und her und es wird Zeit, eine „Baustelle“ vorübergehend stillzulegen, das ist schmerzhaft, aber überlebensnotwendig. Häufig macht es auch Sinn, einem Projekt den Vorrang zu geben und das so richtig voranzutreiben, während die anderen einfach mitfließen.
  2.  Denken ist gut, Schreiben ist besser
    Barbara Sher (s. u.) empfiehlt, ein großes Projektbuch anzulegen, in dem Sie mit Hingabe alle Ideen und laufenden Projekte visualisieren können. Das ist mir zu aufwändig. Aber ich dokumentiere (in recht chaotischer Form) meine Projektideen in unterschiedlich gestalteten Heften. So gehen meine Fragen, Notizen und der Stand gerade auf Eis gelegter Projekte nicht verloren, damit sie evtl. wieder reaktiviert werden können oder in einer neuen Lernspirale aufgegriffen werden können.
    So wertschätze ich meine Projekte, gerade auch dann, wenn sie nach äußeren Kriterien nicht (monetär) erfolgreich waren, oder wenn andere sagen würden, das ist noch nicht abgeschlossen. Sie selbst entscheiden, wann etwas „fertig“ ist und wann nicht. Barbara Sher beschreibt sehr schön, wie Scanner immer schon ihren Gewinn gehabt haben, wenn sie ein Projekt nicht weiterführen. Das sieht man nur oft nicht von außen.
  3. Ideen verschenken
    „Wer Angst hat, dass ihm Ideen geklaut werden, der hat nicht genug“, hieß einmal ein Zeit-Artikel. Und Ideenmangel ist ja schließlich kein Problem von Scannern, oder? Wir haben eher zu viele und das setzt uns unter Stress. Nebenbei – kennen Sie zum Beispiel jemanden, der endlich meine Idee der Klassik-Disco umsetzen möchte?
    Es gibt tatsächlich Menschen, die Geschäftsideen suchen. Schauen Sie hier zum Beispiel auf Gründerforen vorbei. Auch können Sie mit einer gemeinnützigen Idee, die beispielsweise Jugendgruppen umsetzen können, etwas Gutes tun, ohne sie selbst umsetzen zu müssen, zum Beispiel hier: 72-Stunden-Projekte
    Oder versuchen Sie Ihre Konsumgüter-Idee an Menschen weiterzugeben, die sie realisieren möchten: Hier können Sie eine Idee einreichen und sich an der Produktentwicklung beteiligen. Die weniger interessanten Dinge übernehmen andere und es fällt noch etwas beim Verkaufserlös für Sie ab http://manugoo.de – Ich hab’s noch nicht ausprobiert 😉
  4. Auszeiten zum „Aufräumen“ nehmen
    Ich merke immer sehr genau, wenn es zu viel wird, wann meine eigene Ideenvielfalt über mir zusammenschlägt. Dann werde ich unausstehlich und es wird Zeit für eine kleine Auszeit im Alltag. Ich habe dazu ein kleines Ritual für eine Auszeit (ca. 5–7 Std.) entwickelt und nenne es Dreamday.
    An diesem Tag laufe ich erst einmal mindestens zwei Stunden durch den Wald und versuche dabei an nichts zu denken, und wie es so schön heißt, ganz im Hier und Jetzt zu bleiben. Irgendwann ist der Kopf frei und es beginnt erneut zu sprudeln. Aber nicht so unstrukturiert wie vorher, sondern die Dinge finden sich, neue Antworten auf meine (noch zuhause formulierten) Fragestellungen tauchen wie auf dem Nichts auf. Danach muss ich mich nur noch eine Weile in ein Café setzen. Und bei einem Stück Sahnetorte schriftlich weiter sortieren und die neuen Strukturen aufschreiben. Ich bin dann wieder für zwei bis drei Monate geklärt. Erfahrungsgemäß lohnt sich diese Zeitinvestition immer. Ich weiß dann wieder, wo meine Prioritäten liegen und für was ich dringend Freiräume schaffen muss.
    Gerade Scanner-Typen sollten noch besser auf sich aufpassen als andere Menschen, damit die vielfältigen Möglichkeiten des modernen Lebens sie nicht überfordern und dazu führen, dass sie irgendwann gar nicht mehr ins Handeln kommen. Dabei kann eine bewusste Auszeit im Alltag sie unterstützen.
  5. Ergebnisse feiern
    Tja, und weil wir in den Augen unserer Mitbürger oft ein wenig schrullig sind oder wenig erfolgreich scheinen, ist es wichtig, mit Ergebnissen sichtbar zu werden. Erstens lernen Sie dann, dazu zu stehen, dass Sie sich für so etwas Ausgefallenes wie Teezeremonie-Schalen selbst herstellen oder Krötenarten dokumentieren interessieren. Zweitens leisten Sie einen Beitrag dafür, anderen bewusst zu machen, dass sie ganz schön eingeschränkt in ihrer Fernseh-Komfortzone leben. Drittens holen Sie sich die Anerkennung und Wertschätzung für Ihren Lebensstil ab. Verständnis ist oft zu viel verlangt, aber ein staunendes „Mensch, deswegen warst du also mal wieder abgetaucht“ oder „Das ist wirklich wunderschön geworden, das hast du ganz alleine gemacht?“, tun vielleicht auch schon ganz gut. Viertens merken Sie, dass diese Leistung eben nicht selbstverständlich war und erkennen Sie auch vor sich selbst an.

Eine Botschaft an alle Scanner da draußen

Genießen Sie es, dass Sie sind, wie Sie sind. Stürzen Sie sich Hals über Kopf und mit Leidenschaft in die Themen oder Projekte, die Sie anspringen. Geben Sie Ihr Bestes in jedem Projekt. Testen Sie hier Ihre Grenzen jedesmal ein wenig mehr aus, denn nur dann werden Sie mit sich zufrieden sein. Überlegen Sie sich dann einen würdevollen Abschluss für dieses Projekt – und ziehen Sie weiter.

Mehr Scannerressourcen

Der ultimative Buchtipp von der Mutter aller Scanner, Barbara Sher, die darin verschiedene Ausprägungen von Scannertypen beschreibt und für jeden Typus gleich passende Jobmöglichkeiten und Selbstmanagementtechniken mitliefert: Du musst Dich nicht entscheiden, wenn Du tausend Träume hast.

Sebastian Thalhammer stellt auf www.projektphoenix.com sein Konzept des Polypreneurs vor, der seine Scannertalente in seinem Lifestylebusinesskonzept vereint. Siehe auch den Blogartikel „Die vier-Stunden-Woche killt“.

Da ich selbst ein Scannertyp bin, biete ich auch Scanner-Coaching an, das auf Menschen mit diesem Persönlichkeitsprofil abgestimmt ist.

Beitragsbild: © www.pixabay.de