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Berufliche Neuorientierung à la Carte – Teil 2: Das Menü zusammenstellen


So stellen Sie sich Ihr individuelles Job-Menü zusammen

(Erarbeitungsphase, Online-Kurs Modul 3, 4 und 5)

Im zweiten Teil Ihrer Reise zum maßgeschneiderten Job oder zu dem Menü Ihres Lebens geht es weiter auf dem Weg nach innen, zu dem, was Sie wirklich wirklich wollen.

Die Bestandsaufnahme wird nun erweitert, um den Blick nach vorn. Sie sieben Zutaten, Elemente und Lieblingessen aus, die Sie beibehalten wollen und Sie spüren nach vorne, was Ihnen noch fehlt, damit das Menü so richtig stimmig und rund für Sie wird.

In einer lauten Welt überhören wir gerne unsere leise innere Stimme, unsere eigene Chefköchin, die ganz genau weiß, was gut für uns ist.

Was können Sie besonders gut?

Was sind die Tätigkeiten im großen beruflichen Umfeld, die Sie sofort anpacken würden, wenn Sie die Wahl hätten? Was tun Sie schon immer gerne und gut? Was tun Sie aber auch gut und nicht gerne? Diese Fragen sind gar nicht leicht zu beantworten. Ich sehe oft fragende Gesichter, wenn Menschen auch nur fünf Dinge aufzählen sollen, die Sie gut können und gerne tun.

Wenn Sie die besten Spagetti-Bolognese in Ihrer Stadt kochen, wissen Sie das oft gar nicht selbst zu schätzen, Sie müssen es sich sagen lassen, damit es Ihnen bewusst wird.

So werden Sie in dieser Phase auch andere Menschen um eine Rückmeldung bitten: Wenn du frei wählen würdest, was würdest du bei mir bestellen? Was bekommst du nur bei mir und bei anderen nicht in dem Maße oder in der Kombination?

Lassen Sie sich beschenken und lassen Sie sich sagen, was anderen bei Ihnen gut schmeckt. Mag sein, Sie denken, das ist doch einfach, das geht so leicht, das kann nichts Wertvolles sein? Und dennoch sind genau die Ihnen zurückgemeldeten Fähigkeiten wichtige Hinweise, was Sie später auf den Markt bringen können, auch wenn es für Sie selbstverständlich ist.

Mögen Sie auch so richtig gutes Sauerteigbrot, das nicht im Backshop aufgebacken ist, sondern direkt aus dem Holzofen kommt? Man kann es viele Jahre essen, ohne dass es einem über wird. Es ist einfach und doch kann es nicht jeder in dieser Qualität liefern.

  • Was ist Ihr Brot? Was ist das, was Sie gut können und andere von Ihnen haben wollen?
  • Für welche Aktivitäten und Tätigkeiten stehen Sie, wenn Sie sich einmal von außen betrachten? Was bleibt immer wieder an Ihnen hängen? Nehmen Sie diese Dinge genauestens unter die Lupe. Was davon ist wirklich „Ihr Ding“, was haben Sie nur geerbt? Was davon tun Sie aus Gewohnheit, Gutmütigkeit oder weil es eben niemand anders so gut kann wie Sie? Fokussieren Sie sich auf die Fähigkeiten, die dann noch übrig bleiben.

Welche Küche möchten Sie näher kennenlernen?

Es gibt immer wieder Menschen, die wir beneiden und mit denen wir gerne die Küche oder das Menü tauschen würden. Vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass das Essen auf dem Teller des Nachbarn immer einen Hauch verlockender aussieht – kennen Sie das auch? Hier liegt oft ein erster Geruschneiden_blogch nach dem neuen Leben in der Luft. Machen Sie sich bewusst, welcher Aspekt der Tätigkeit des anderen oder welcher Geschmack der Arbeitsgestaltung Sie reizen würden.

Wir alle haben ein bestimmtes Arbeitsumfeld, eine Branche oder eine bestimmte Berufskultur näher kennengelernt oder gar mehrere. Aber das Arbeitsleben ist bunt. Auch mit Mitte 40 stehen Ihnen andere Küchen offen, vielleicht nicht als Chefkoch, vielleicht aber an im Einkauf oder in der Kundenbetreuung. Nur weil Sie in den letzten zehn Jahren in der Büroküche gearbeitet haben, heißt das nicht, dass die Gartenküche, die Architekturküche oder das Literaturcafé für Sie geschlossen ist.

  • Welche Küchen dieser Welt wollten Sie schon immer einmal probieren und verkosten?
  • Was wollten Sie schon immer einmal selbst tun und haben es sich nie getraut ­ ­– weil es vielleicht bisher nicht zu Ihrem Umfeld passt und Sie damit „aus der Reihe tanzen“?

Wovon möchten Sie mehr essen, was möchten Sie noch entdecken?

Wir alle haben klare geschmackliche Vorlieben und bestellen auch im Restaurant meist eine kleine Palette des immer Gleichen. Da sind wir uns oft über lange Jahre treu. Aber auch hier können Sie sich fragen: Bestelle ich das, weil es mir wirklich besser schmeckt, als das andere auf der Karte? Habe ich diese Vorannahme schon mal überprüft? Bestelle ich nur aus Gewohnheit oder weil ich mir gerade „keinen Kopf“ machen will?

Sortieren Sie doch mal Ihr Alltagskochbuch aus: Welche Rezepte und Interessen sind eigentlich schon lange nicht mehr Ihr Ding? Vielleicht meinen Sie, sie behalten zu müssen, weil der Rest der Familie sie noch braucht.

Welche sind Ihre Dauerbrenner, auf die Sie sich voraussichtlich auch in einigen Jahren noch freuen? Welche Interessen liegen schon lange bereit und warten darauf, einmal ausprobiert zu werden? Was hindert Sie daran, das erste davon einmal zu testen?

  • Was schmeckt Ihnen richtig lecker – vielleicht auch nach Jahren noch? Was ist Ihre Welt, in der Sie sich immer wieder finden (in Buchhandlungen, im Internet, beim TV-Programm, in Kursen)?
  • In welchen Feldern und Interessen vergessen Sie die Zeit und sind möglicherweise über die Jahre bereits Experte/Expertin geworden, ohne dass Sie das bewusst angestrebt haben?

Download Fragebogen: Häppchen 2 (10 Fragen)

Was ist Ihnen wichtig, beim Kochen und beim Essen?

Die Zutaten und das Gericht sind das eine. Doch was uns beim Kochen wichtig ist, wenn wir beispielsweise mit uns alleine und für uns alleine kochen oder auch im gemeinsamen Kochen mit anderen, ist oft subtil. Da kann ein falscher Handgriff, ein blöder Satz oder der falsche Umgang mit den Zutaten uns schon die Vorfreude auf das gute Menü verderben.

Wir sprechen hier von Ihren Werten. Werte sind in der Berufsorientierungsliteratur oft sehr hoch aufgehängt. Ich empfehle Ihnen, schauen Sie lieber genau hin im Alltag. Hier zeigt sich, was Ihnen tatsächlich wichtig ist. Denn wir stehen meistens nicht für irgendwelche abstrakten Werte wie den Weltfrieden oder globale Gerechtigkeit ein, aber wir achten sehr wohl in unserem Alltag darauf beispielsweise ein harmonisches Umfeld zu schaffen, authentisch zu kommunizieren oder genügend Zeit für unsere Selbstverwirklichung zu finden. Und schon haben Sie drei Werte herausgefischt, mit denen Sie arbeiten können.

Also, Wertefragen sind oft gar nicht direkt zu beantworten. Wir können sie aber indirekt ableiten: aus dem, wie wir handeln, welche Ansprüche wir an unsere engen Vertrauten und Partner legen und wofür wir uns einsetzen, was wir gleichsam zutiefst „brauchen“.

Lucy weiß, dass ihr gute Beziehungen extrem wichtig sind, sie ist ein extravertierter Mensch, der im Kontakt aufblüht. Sie macht gerne andere glücklich. Das klappt in ihrer jetzigen Stelle hinter Aktenbergen nicht. Sie braucht auch Anerkennung, damit sie motiviert ist, Höchstleistungen zu bringen. Ihre Wohnung ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und sehr gemütlich. Ja, sie braucht ein Wohlfühlumfeld auch in Arbeit, sagt sie. Umweltschutz ist ihr auch wichtig, sie engagiert sich im NABU. – Und schon hat sie eine Handvoll Kriterien, mit denen sie eine zukünftige Stelle schnell einschätzen kann, ob sie zu ihr und ihren Werten passt oder nicht.

  • Was ist Ihnen für Sie ganz persönlich wichtig? Was ist ein hohes Gut für Sie? Was sollte jemand, der es näher mit Ihnen zu tun haben will, beachten? Wenn Sie jemanden, der Sie nicht kennt, in Ihre Wohnung lassen, wie würde er Sie beschreiben? Was ist Ihnen wichtig?
  • Wonach sehnen Sie sich schon seit längerem, können es aber in Ihrem aktuellen Umfeld nicht so richtig leben und zur Geltung bringen? (Beispielsweise nach mehr Unabhängigkeit oder Großzügigkeit oder Disziplin im Umsetzen von Zielen?)
  • Was ist Ihnen wichtig im Zusammensein mit anderen, in Ihrer Familie und Ihrem Freundeskreis beispielsweise beim gemeinsamen Essen?
  • Und worauf legen Sie Wert in der Welt draußen, in der Sie zukünftig mitkochen wollen? Wofür treten Sie ein, z.B. in der Kommunikation anderen, im Umgang mit Materialien oder in der Unternehmenskultur Ihres zukünftigen Arbeitsfelds?

Download Fragebogen: Häppchen 2 (10 Fragen)

Berufliche Neuorientierung à la Carte – Endlich lecker arbeiten! Teil 1: Zutaten sichten und sammeln

Vielleicht sind Sie beruflich unzufrieden, aber sie finden das Thema berufliche Neuorientierung einfach unüberschaubar. Möglicherweise auch ein bisschen unsexy, so dass Sie gar keine Lust haben, sich damit zu befassen?

Also, wie geht berufliche Neuorientierung, die Spaß macht? In dieser 4-teiligen Artikelserie möchte ich Ihnen den Prozess von den ersten suchenden Anfängen bis zur neuen Jobidee einmal in anderer Form vorstellen. Ich vergleiche Ihren zukünftigen Job, der zu Ihnen passt, mit der Gestaltung Ihres Lieblingsmenüs.

Kurz zu mir: Ich arbeite seit vielen Jahren als Laufbahnberaterin und Veränderungscoach überwiegend mit Menschen in der zweiten Lebenshälfte, die es nochmal wissen wollen; die noch einmal neu für sich schauen möchten, was das Leben ihnen noch zu bieten hat; die sich fragen, ob das schon alles gewesen ist, oder wo sie die Würze und das Festessen des gelungenen Lebens (endlich) finden können.

Sie ahnen schon, das geht weit über normale Jobfindungsprozesse hinaus. Hier geht es um nichts weniger als um Ihr Leben. Der Fokus liegt immer auf einer für Sie sinnstiftenden Tätigkeit, die Wirkung zeigt sich aber in Ihrem ganzen Leben.

Wenn Sie „à la carte“ bestellen, dann kombinieren Sie Ihr ureigenes Menü. Das können Sie allerdings erst bestellen, wenn Sie wissen, was Ihnen schmeckt und was Ihnen auch bekommt. Den Bestandteilen dieses individuellen Lebens- und Arbeitsmenüs auf die Spur zu kommen, und diese passend für Ihre jetzige Lebenssituation zu kombinieren, ist die Kunst. Und das müssen Sie nicht alleine schaffen. Sie dürfen sich unterstützen lassen. Kochen und Essen macht mehr Spaß in Gesellschaft und mit der notwendigen Unterstützung, wenn es brenzlig wird.

Ich freue mich, wenn Sie mich auf dieser kulinarischen Joberfindungsreise begleiten. Und vielleicht wecken die ersten Appetithäppchen auch Ihren Hunger auf einen erfüllten Job?

Sie bekommen jeweils 10 Fragen pro Artikel mit auf den Weg. Damit können Sie direkt mit dem Kochen anfangen. Und wer weiß, vielleicht wird sogar im Löffelumdrehen Ihr persönliches Job-Menü daraus?

Download Fragebogen: Häppchen Teil 1 (10 Fragen)

 

Teil 1: Das Menü vorbereiten. Zutaten sichten und sammeln

(Einstiegsphase des Prozesses, Online-Kurs Modul 1 und 2)

Im ersten Teil Ihres beruflichen Neuorientierungsprozesses gehen Sie ganz neugierig auf Entdeckungsreise zu sich selbst. Sie erkunden Vergessenes und Vergrabenes, möglicherweise alte Rezepte Ihrer Großmutter oder den abgestellten und nie wieder geöffneten Koffer Ihres vorletzten Jobs, mit dem Sie vielleicht nie richtig abgeschlossen haben. Es ist erlaubt, dass Sie sich treiben lassen und spüren, wo es Sie mehr und wo es Sie weniger hin zieht. Sie brauchen noch gar kein Ziel. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Eichhörnchen, das eifrig seine Vorräte und Schätze für den Winter zusammenträgt.

Warum will ich „mein neues Job-Menü“ finden?

Vielleicht denken Sie schon eine Weile darüber nach, sich auf den Weg der beruflichen Neuorientierung zu machen. Möglicherweise ist Ihr aktuelles Berufsleben fad geworden, oder zu heiß oder es schmeckt Ihnen aus anderen Gründen nicht mehr.

Das heißt nicht, dass Sie gleich Ihren Job wechseln müssen. Vielleicht wissen Sie am Ende des Wegs auch nur besser, was Sie an Ihrem jetzigen Arbeitsplatz anders handhaben können, um mehr Zeiten im Flow zu arbeiten. Und Sie haben möglicherweise einen Plan B in der Tasche, der Sie innerlich freier sein lässt. Denn Sie wissen, was Sie tun können, wenn Sie doch einmal wechseln möchten. Oder Sie haben einige Dinge für sich entdeckt, die Ihr Leben so bereichern werden, dass die bezahlte berufliche Arbeit einen anderen Stellenwert erhält.

Einer der ersten Schritte auf dem Weg ist, dass Sie sich bewusst werden, warum Sie Zeit, Energie und vielleicht sogar Geld in den Prozess investieren wollen.

  • Warum ist Ihnen erfülltes Arbeiten so wichtig?
  • Was müsste passieren, damit Sie nach dem Prozess zufrieden und kraftvoll Ihren weiteren beruflichen Weg in die Hand nehmen? Welches Ergebnis bräuchten Sie für sich, damit sich Ihre Investition in Ihr ureigenes Arbeitsmenü absolut gelohnt hat?

Was schmeckt mir eigentlich?

Viele von uns sind durch jahrelange Arbeitsinhalte und Arbeitsbedingungen, mit denen wir nie so ganz zufrieden waren, „abgebrüht“. Es ist wie mit dem Frosch im Wasser, das langsam erhitzt wird. Der Frosch scheint den Temperaturanstieg zu verkraften – aber plötzlich war es doch zu viel…

Nun gilt es wieder neu zu entdecken und zu kosten, was Sie mögen und was Ihnen gut tut. Das braucht Zeit. Unsere Sinne müssen dafür erst wieder sensibilisiert werden, um zu fühlen, was uns entspricht und wo wir uns aus Sachzwängen schlichtweg verbogen und angepasst haben.

Dieses Verbiegen und das Eigene nicht schmecken dürfen, hat seine Wurzeln oft schon in der Herkunftsfamilie. Hier wurde bestimmt, was uns schmecken darf, welchen Werdegang wir einschlagen sollten und was wir überhaupt kennengelernt haben, um uns möglicherweise dafür entscheiden zu können.

  • Wie war der Stellenwert von Arbeit in Ihrer Herkunftsfamilie? Wie hat die Arbeit Ihren Eltern und engen Bezugspersonen geschmeckt?
  • Welche Botschaften zur Wahl Ihres Berufs haben Sie empfangen und wie haben Sie sich dazu verhalten?

Welche Zutaten sind meine?

Ihre jetziger Job und Ihre vergangenen Jobs bestehen aus verschiedensten Zutaten: Aus Tätigkeiten, Menschen, Orten, Materialien, Prozessen usw. mit denen Sie in immer wieder neuen Kombinationen arbeiten. Sichten Sie doch einmal, welche Zutaten Sie mögen und welche Zutaten bei Ihnen möglicherweise besser schmecken als bei anderen.

Dieser Blogartikel hilft Ihnen dabei: „Sind Sie zufrieden im Job? Machen Sie den Eigentlichkeitstest!

Wenn Sie in Ihrer beruflichen Biografie zurückgehen, werden Sie immer wieder einzelne Gerichte und Highlights entdecken, bei denen Sie im Rückblick sagen können: Ja, das war prima, da hat alles gestimmt und ich war ganz in meinem Element. Diese roten Fäden zu entdecken ist Gold wert. Denn diese bilden Teil der Grundwürze Ihres Lebens. Mag sein, dass das ein oder andere Ihnen bisher unbekannte Gewürz hier noch dazukommt. Aber wenn Sie aus der Grundmischung Ihres bisherigen Lebens schon einmal das herausfiltern, was gut und nährend war, dann sind Sie einen großen Schritt weiter.

  • Welche Zutaten und Erinnerungen Ihres bisherigen Berufslebens waren eigentlich optimal und sind Ihnen gut bekommen?
  • Wie sähe aus Ihrer jetzigen Perspektive ein gelungenes Menü für Sie aus?
  • Gibt es besondere Gewürze und Extras, auf die Sie auf keinen Fall verzichten wollen (Arbeit an der frischen Luft, ein eigenes Büro, Ihr Hund, der dabei sein muss etc.)?

Welcher Essens- und Kochtyp sind Sie?

zutaten_blogWenn Sie langfristig erfüllt arbeiten möchten, dann wäre es gut, dass Sie wissen, wie Sie gerne kochen und essen. Sind Sie die Strukturierte, die alles erst einmal bereit legen muss, um dann in einem Affentempo den Kochvorgang durchzuführen? Sind Sie ein Starkoch, der die Küche managet und das Aushängeschild des Hauses ist? Sind Sie die gute Seele der Küche, die alle bei Laune hält, auch wenn es mal wieder hektisch wird, und etwas überkocht?

Brauchen Sie ein Umfeld mit lauter, fröhlicher Musik, damit Sie sich wohl fühlen und zu vollem Arbeitstempo auflaufen oder brauchen Sie kreative Ruhe und Ordnung, damit Sie Ihre volle Performance entfalten? Wie sollte das Arbeitsumfeld Ihres Jobs für Sie eingerichtet sein, damit Sie sich dort wie zuhause fühlen können?

Und damit nicht genug. Wir sind immer auch viele. An einem Tag mögen wir es gerne weich und zuckrig, dann wieder scharf und herzhaft. Welche aparten oder harmonischen Kombinationen stehen bei Ihnen gerade auf Ihrer inneren Speisekarte?

  • Wo sehen Sie sich im großen Spielfeld der Arbeitsrollen?
  • Wie darf Ihre Küche als Ihr Arbeitsumfeld gestaltet und ausgestattet sein, damit Sie darin zur Hochform auflaufen?
  • Und welche Seelen schlagen in Ihrer Brust? Welche verschiedenen Persönlichkeitsfacetten möchten Sie gerne zur vollen Blüte bringen?

Download Fragebogen: Häppchen Teil 1 (10 Fragen)